Am Freitag, dem internationale El-Quds-Tag hatte der iranische Präsident erklärt, dass die Autonomiebehörde zum Spielball der Amerikaner und Israelis geworden ist, und dass diese Behörde nun um die Rechte der Palästinenser Handel treibt. Abu Radineh behauptete dagegen, dass die Palästinafrage nur die Führer der palästinensischen Bewegungen etwas angehe und die es seien, die über das Schicksal Palästinas entscheiden werden.
7 September 2010 - 19:30
News ID: 203077
Der Ministerpräsident der legalen gewählten Regierung Palästinas sagte als Antwort auf die iranfeindlichen Äußerungen des Beraters von Mahmud Abbas: Die Solidarität mit dem palästinensischen Volk zeigt das islamische Wesen der Palästinafrage.
Abu Radineh, Berater des Chefs der Autonomiebehörde, hatte gesagt, dass
die Palästinafrage nur die Palästinenser etwas angehe. Iran hatte zuvor
das eigentliche Wesen der Friedensverhandlungen kritisiert. Hanija
betonte daraufhin am Montagabend: Die Solidarität mit dem
palästinensischen Volk zeigt das arabisch-islamische Wesen der
Palästinafrage.
Am Freitag, dem internationale El-Quds-Tag hatte der iranische Präsident erklärt, dass die Autonomiebehörde zum Spielball der Amerikaner und Israelis geworden ist, und dass diese Behörde nun um die Rechte der Palästinenser Handel treibt. Abu Radineh behauptete dagegen, dass die Palästinafrage nur die Führer der palästinensischen Bewegungen etwas angehe und die es seien, die über das Schicksal Palästinas entscheiden werden.
Am Freitag, dem internationale El-Quds-Tag hatte der iranische Präsident erklärt, dass die Autonomiebehörde zum Spielball der Amerikaner und Israelis geworden ist, und dass diese Behörde nun um die Rechte der Palästinenser Handel treibt. Abu Radineh behauptete dagegen, dass die Palästinafrage nur die Führer der palästinensischen Bewegungen etwas angehe und die es seien, die über das Schicksal Palästinas entscheiden werden.