4 September 2010 - 19:30

Nach Ansicht des US-Botschafters in Bagdad, "James Jeffrey, haben die Verzögerungen bei der Regierungsbildung im Irak keine Auswirkungen auf die Sicherheitslage in diesem Land.

  In einem Exklusiv-Interview mit dem irakischen Fernsehsender Al Iraqia unterstrich Jeffrey weiterhin, Bagdad und Washington arbeiten in vielen Bereichen unter anderem im Energie- und Wirtschaftssektor zusammen.US-Botschafter wies dann auf die politische und diplomatische Unterstützung Iraks durch die USA hin und sagte: Das Weiße Haus hat im Irak jetzt vorwiegend eine zivile Präsenz. Jeffrey trat zudem Behauptungen entgegen, wonach sich die Sicherheitslage im Irak nach Abzug der US-Kampftruppen und wegen der Verzögerungen bei der Regierungsbildung verschlechtern würde.Er erklärte, obwohl Iraker, irakische Nachbarn und einige andere Länder der Welt über diese Verzögerungen besorgt sind, wird diese Sorge bald beendet sein.