Hecht-Galinski, die auf der Konferenz "Rückkehr-Recht für die
Palästinensischen Flüchtlinge" in Berlin sprach, sagte dazu weiter, 62
Jahre Flüchtling sein, ethnische Säuberung sowie Unterdrückung in den
Palästinensergebieten sind genug und die Staatengemeinschaft darf
gegenüber diesen Leiden nicht schweigen.
Nach
Ansicht von Frau Hecht-Galinski verletzen die durch Israel in den
besetzten Palästinensergebieten praktisierten Gesetze die Genfer
Konvention.
Die Tochter des früheren Vorsitzenden des Zentralrats
der Juden in Deutschland äußerte sich auch zu dem Völkermord in Gaza
und sagte, die Verantwortlichen müssen zur Rechenschaft gezogen werden.
17 Juli 2010 - 19:30
News ID: 187502
Evelyn Hecht-Galinski, Tochter des früheren Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland, hat am heutigen Samstag auf einer Konferenz in Berlin betont, dass die Palästinenser nicht für den Holocaust zahlen sollen