17 Juli 2010 - 19:30

Evelyn Hecht-Galinski, Tochter des früheren Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland, hat am heutigen Samstag auf einer Konferenz in Berlin betont, dass die Palästinenser nicht für den Holocaust zahlen sollen

  Hecht-Galinski, die auf der Konferenz "Rückkehr-Recht für die Palästinensischen Flüchtlinge" in Berlin sprach, sagte dazu weiter, 62 Jahre Flüchtling sein, ethnische Säuberung sowie Unterdrückung in den Palästinensergebieten sind genug und die Staatengemeinschaft darf gegenüber diesen Leiden nicht schweigen.
Nach Ansicht von Frau Hecht-Galinski verletzen die durch Israel in den besetzten Palästinensergebieten praktisierten Gesetze die Genfer Konvention.
Die Tochter des früheren Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland äußerte sich auch zu dem Völkermord in Gaza und sagte, die Verantwortlichen müssen zur Rechenschaft gezogen werden.