24 April 2026 - 19:40
Source: ABNA
6 palästinensische Märtyrer in 1.190 Angriffen der Zionisten innerhalb einer Woche

Der zionistische Regime hat in der vergangenen Woche mindestens 1.190 Angriffe gegen die palästinensische Bevölkerung im Westjordanland durchgeführt, die zum Martyrium von 6 Palästinensern führten.

Laut der Nachrichtenagentur Abna, die sich auf das palästinensische Informationszentrum bezieht, gab die palästinensische Datenbank „Ma’ati“ bekannt, dass die Besatzungstruppen und die zionistischen Siedler in der vergangenen Woche 1.190 Fälle von Menschenrechtsverletzungen gegen Palästinenser im Westjordanland und in dem besetzten Jerusalem begangen haben, woraufhin 6 Palästinenser zu Märtyrern wurden und Dutzende weitere verletzt wurden.
Berichten zufolge wurden „Oudah Atef Awawde“ (25), „Osama Hamdi Al-Nu’aim“ (13) und „Jihad Marzouq Abu Na’im“ (35) aus der Region Ramallah und Al-Bireh am 21. April durch das Schießen der Siedler zu Märtyrern. Auch „Mohammed Al-Ja’bri“ (15) wurde an demselben Tag getötet.
„Raja Fadel Awais“ (47), der bei einem Angriff auf Jenin schwer verletzt worden war, erlag später seinen schweren Verletzungen. „Mohammed Ahmad Suwayti“ (25) wurde am 18. April getötet.
In diesem Zeitraum haben die Besatzungstruppen 103 Palästinenser inhaftiert, 175 Mal Städte und Dörfer überfallen, 26 Fälle von Sachbeschädigung verzeichnet, 217 Fälle von Einschränkungen an Kontrollpunkten dokumentiert und 28 Mal verschiedene Städte und Gebiete abgeriegelt. Zudem wurden 5 Wohnhäuser zerstört.
Der Bericht erwähnt außerdem 15 Fälle von Siedlungsaktivitäten, 15 Angriffe der Siedler auf palästinensische Gebiete, 4 Fälle von Störungen im Bildungsprozess, 203 Fälle von Hausdurchsuchungen, 169 Fälle von Konfiszierung von Eigentum und 4 Angriffe auf medizinisches Personal.
Als Folge der anhaltenden Maßnahmen wurden unter den Palästinensern Aufrufe zur Verschärfung des Widerstands mit allen verfügbaren Mitteln und zur Antwort auf die Angriffe der zionistischen Besatzungstruppen und Siedler verbreitet.

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