Sie sollen den Irak innerhalb von sieben Tagen verlassen, andernfalls würden ihre Visa einkassiert, wie das Innenministerium am Mittwoch bekanntgab. Mitarbeiter von Blackwater waren im September 2007 an einer Schießerei in Bagdad beteiligt, bei der 17 Menschen, darunter Frauen und Kinder, ums Leben kamen. Im Irak hatte das Blutbad große Empörung hervorgerufen.
17 April 2010 - 19:30
News ID: 178615
Die irakische Regierung hat rund 250 ehemalige und aktuelle Mitarbeiter der US-Sicherheitsfirma Blackwater des Landes verwiesen.