17 April 2010 - 19:30

Bei anhaltenden Kämpfen zwischen der jemenitischen Armee und der al Houthi-Gruppe in Nordjemen sind 36 Menschen ums Leben gekommen.

Dem iranischen Fernsehsender Al Alam zufolge ereigneten sich die Kämpfe in den Gebieten "Harf Sofian", "Saada" und "Al Mahaliz", wobei 12 Regierungssoldaten und 24 al–Houthi-Kämpfer getötet wurden.
Um weiteres Blutvergießen zu verhindern, hatte der Führer der al-Houthi-Gruppe, Abdulmalik Al-Houthi, die von der jemenitischen Regierung aufgestellten Bedingungen zum Waffenstillstand akzeptiert.
Der seit 2004 anhaltende Krieg hat bisher hunderten Menschen das Leben gekostet und tausende weitere in die Flucht getrieben.