15 Juni 2009 - 19:30

Der palästinensische Chefunterhändler bei Nahostfriedensverhandlungen, Ahmed Korei, hat die Wiederaufnahme von Verhandlungen mit dm zionistischen Regime vom Baustopp der zionistischen Siedlungen auf dem palästinensischen Boden abhängig gemacht.

Laut der französischen Nachrichtenagentur kritisierte Korei am Dienstag die Fortsetzung des Siedlungsbaus durch das zionistische Regime sowie die Errichtung von Kontrollposten auf den Palästinensergebieten. Er forderte Tel Aviv auf, illegale Siedlungen im Westjordanland zu räumen und Kontrollposten zu beseitigen. Der palästinensische Chefunterhändler unterstrich dabei auch das Rückkehrrecht palästinensischer Flüchtlinge und machte deutlich, dass niemand diesen Palästinensern das Rückkehrrecht nehmen kann.