Bezüglich der Syrien-FragesagteRohanigesternNachmittag (Ortszeit) in New York: „Wiesind der Ansicht, dass man in Syriennichtbehauptenkönneeinerseits den Terrorismuszubekämpfen und andererseits die Zentralregierungzuschwächen, weil die TerroristensomitmehrGelegenheitzurTötung von Menschen bekommenwerden.“ Rohaniwiesferner auf die bilateralenBeziehungenzuBrasilienhin und sagte, dass dieses Land für Iran einebesondereStellungeinnehme. BeideLänderwürdenguteBeziehungenzueinanderpflegen, so der iranischePräsident. „Die Reise des brasilianischenAußenministersnach Iran isteineWendefür die Ausweitung der BeziehungenzwischenbeidenLändern und wirhoffen, dasswirauch in der ZukunftZeugeeinesumfangreichenAusbausunsererKooperationenseinkönnen", fuhrer fort.
Die brasilianischePräsidentinDilmaRousseff, äußertesicherfreutüber das TreffenmitdemiranischenPräsidenten und sagte: „Wirsinddavonüberzeugt, dassbeidenLändernvieleGelegenheitenzumAusbau der Beziehungen in den Bereichen Handel, Wirtschaft und KulturzurVerfügungstehen.“ Iran und Brasilienwürden in den meisteninternationalenOrganisationen, so Rousseff, eineähnliche Position vertreten. Hinsichtlich der Krise in Syriensagtesie: „EsbestehtkeinZweifel, dass in SyrienpolitischeReformennötigsind, aber die jetzigePrioritätliegt auf der Rettung der Menschen und Eindämmung des Flüchtlingsstromes.“