30 Juni 2015 - 18:04
Iran weist US-Behauptungen bezüglich Menschenrechte zurück

- Irans Außenamtsprecherin, Marzieh Afkham hat die Einhaltung der Menschenrechte in Iran und seine menschlichen, nationalen und islamischen Verpflichtungen in diesem Zusammenhang unterstrichen.

Die Behauptungen über die Verletzung dieser Rechte, die in dem US-Report von 2014 erschienen sind, wies sie zurück. Es seien Wiederholungen. Der iranische Präsident sei mit der Beteiligung 73% der Bürger gewählt worden. Er habe sich verpflichtet, die Bürgerrechte zu ihrem Schutz auf nationaler Ebene zu Debatte zu stellen. Afkham sprach von der Instrumentalisierung der Menschenrechte. Demgegenüber hätten sich der Terrorismus, der Extremismus und andere wichtige Themen der Weltgemeinschaft zu einem großen Problem entwickelt. Derartige Berichte sind aber gezielt dazu konzipiert worden, um als Vorwand zur Einmischung und Druckausübung vorgenommen zu werden. In Amerika werden zahlreiche Fälle von Menschenrechtsverletzungen registriert, u.a. der wachsende Rassismus, Diskriminierung der Afroamerikaner, wachsende Islamfeindlichkeit und Feindseligkeit gegen religiöse Minderheiten, Diskriminierung von Einwanderern, zügellose Gewalt der US-Polizei gegen Bürger, uneingeschränkte Unterstützung der Verbrechen Israels in der Region und vieles mehr, was von internationalen Gremien, wie auch vom UN-Menschenrechtsrat, beanstandet und kritisiert wird. Daher seien die Sorgen, die in dem Bericht aufgezählt werden, unglaubwürdig.