Iran sei bereit, ausnahmsweise einmal freiwillig den Zugang zu der behaupteten Anlage in Marivan zu erlauben, um zu beweisen, dass die Behauptungen im IAEA-Bericht vom November 2011 falsch sind, so Nadschafi heute bei Sitzung des IAEA-Verwaltungsrats. Das Land, das der IAEA diese falsche Information übermittelte, nannte den genauen Standort dieser fiktiven Anlage nicht, denn so ein Standort existiere nicht, so Nadschafi weiter.