Die in London ansässige Menschenrechtsorganisation rief Obama am Freitag auf, eine feste Stellung gegen Diskriminierungen und systematische Menschenrechtsverletzungen in Saudi Arabien zu beziehen. Obama wurde auch vorgeschlagen, auf seiner Reise nach Saudi-Arabien eine Frau als seine Fahrerin zu nehmen, um sich damit gegen das Frauenfahrverbot in diesem Land aufzulehnen. "Es ist entscheidend, dass Präsident Obama ein starkes Signal an die saudische Regierung gibt, dass ihre schweren Menschenrechtsverletzungen und die systematische Diskriminierung inakzeptabel sind“, sagte Hassiba