8 November 2013 - 20:30
Präsident Rohani: Iran hat alle Möglichkeiten, Fußballweltmeisterschaften zu veranstalten

Der iranische Präsident, Hassan Rohani, hat am Mittwoch beim Treffen mit dem FIFA-Präsident Sepp Blatter, und dem AFC-Präsident Scheich Salman, die Bereitschaft Teherans bekundet, asiatische Fußballmeisterschaften, Hallenfußball und Beachfußballweltmeisterschaften im Iran abzuhalten.

Rohani wies dabei darauf hin, dass die Islamische Republik Iran große Potenziale im Sportbereich besitzt, und fügte hinzu, dass  Fußball  die Kulturen und Völker einander näher bringen.  Heute sei Fußball nicht nur eine Sportart, sondern er hat auch eine friedensfördernde Funktion und die Fußballstars sind Friedensbotschafter, die auf den Sportfeldern  rund um die Welt  auftreten, so Präsident Rohani weiter.

 

Rohani äußerte die Hoffnung, dass FIFA zur Fußballgrundlage in den Entwicklungsländern, wie dem Iran und  Regionalländern, mehr beitrage. Weiterhin würdigte er den Einsatz Blatters für die Teilnahme  der Musliminnen an den Weltmeisterschaften, unter Beachtung der islamischen Gepflogenheiten, und sagte: Diese Einsatz werde das Interesse am Fußball in verschiedenen Ländern, insbesondere in den islamischen Ländern steigern.

 

Blatter sagte bei diesem Treffen: Fußballs ist eine soziale, kulturelle und sportliche Aktion unter den Völkern der Welt.

 

Weiterhin bezeichnete er die Fußballwettkämpfe für den Frieden unter den Nationen als besonders wichtig und lobte Präsident Rohani für seinen Einsatz im Sport, besonders im Fußball.