13 August 2012 - 19:30

Hunderte jüdische Familien wurden zur Unterbringung in Judensiedlungen ins Westjordanland evakuiert.

Wie die Webseite Kuds.net am heutigen Dienstag unter Berufung auf die israelische Zeitung Jediot Aharonot berichtete, sind Hunderte israelische Familien aus Israel (den 1948 besetzten Gebieten) zum Wohnen in den Siedlungen ins Westjordanland evakuiert worden.Israelische Familien seien wegen wirtschaftlicher Schwierigkeiten nicht imstande, in Israel zu leben, aber der soziale Wohlstand sei in den israelischen Siedlungen im Westjordanland ermöglicht worden. Aus diesem Grunde werden sie in diese Siedlungen evakuiert, so Jediot Aharonot weiter.Diese Zeitung schrieb unter Berufung auf den Verantwortungsträger für Angelegenheiten der jüdischen Siedlung „Ariel“ Ron Nahman, die israelischen Familien zögen wegen des Vorhandenseins von geeigneten Möglichkeiten in den israelischen Siedlungen im Westjordanland in diese Siedlungen, um sich von dem wirtschaftlichen Druck zu retten.Weiter wurde berichtet, der Bürgermeister des israelischen Regimes im besetzten El Kuds hege die Absicht, den Bau von 12 Juden-Wohnsiedlungen im Süden dieser Stadt zu beginnen.Die Nachrichtenagentur Palästina al-Yaum berichtete unter Berufung auf die hebräische Webseite „News 1“, jeder dieser Wohnkomplexe besteht aus 24 bis 33 Stockwerken. Aber die genaue Zeit der Ausführung dieses Projektes sei noch nicht bekannt.Diesem Bericht zufolge sollen Teile dieser Bauten als Handels- und Unterhaltungszentren und ein Teil von ihnen als neue Büros des Rathauses von Bait-ul-Mughaddas benutzt werden.