17 Juni 2012 - 19:30

Das verehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution Ayatollah ol Osma Khamenei betonte beim Treffen mit den Verantwortlichen des Landes und den Botschaftern der islamischen Länder: "Der Feind sollte wissen, das Hochmut und ungehörige Erwartungen gegenüber dem iranischen Volk nichts bringen."

Das verehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution Ayatollah ol Osma Khamenei betonte beim Treffen mit den Verantwortlichen des Landes und den Botschaftern der islamischen Länder: "Der Feind sollte wissen, das Hochmut und ungehörige Erwartungen gegenüber dem iranischen Volk nichts bringen." Der verehrte Ayatollah ol Osma Khamenei gratulierte am heutigen Montagmorgen beim gesegneten Jahrestag des Festes der Sendung des hochgestellten Propheten des Islam beim Treffen mit den Verantwortlichen der Staatsordnung, Botschaftern und Vertretern der Islamischen Länder und einer Anzahl Familien der Märtyrer dem iranischen Volk, der islamischen Ummah zum großen Fest der Sendung und betonte, gerichtet an die Feinde der Staatsordnung: "Sie sollten von den missglückten Erfahrungen der Konfrontation mit dem iranischen Volk eine Lehre ziehen und wissen, dass Hochmut und ungehörige Erwartungen gegenüber einem Volk, das die Standhaftigkeit und Einheit vom Koran gelernt hat, nichts bringen würden."Er hob zudem hervor: "Der Ursprung all dieser Probleme liegt in der Vorherrschaft des Hegemonialsytems über die Welt und in der Existenz von zwei hegemonialen Polen, deren Überwindung darin besteht, dass sich die Völker davon befreien.Der Revolutionsführer brachte dann die offene Brutalität und Unterdrückung durch die gewalttätigen Mächte in manchen Ländern der Region in Erinnerung und hob hervor: "Aus der Sicht der Tyrannen der Welt hat die Menschheit überhaupt keinen Platz und Stellung in der Welt. Genauso ist die Welt bei den wirtschaftlichen Problemen der westlichen Länder Zeuge dafür, dass die Hegemonialmächte danach streben, die Probleme von Bankiers und kapitalistischen Unternehmern zu lösen, nicht die der Bürger."Der verehrte Ayatollah Khamenei deutete dann auf die Politik der Feinde des Islam zum Zwietrachtsäen zwischen Schiiten und Sunniten hin und bezeichnete die Einheit als dringendes Bedürfnis der Islamischen Welt.