11 Mai 2011 - 19:30

Wie bekannt geworden ist, sollen die Verdachtsfälle der Kooperationen von Mubarak mit den Zionisten nicht erfunden sein.

Wie die Ahlul Bayt News Agency ABNA unter Berufung auf die Nachrichtenagentur IRIB berichtet, soll der ehemalige Chef des israelischen Geheimdienstes Mossad, Berichte über den permanenten Kontakt des ehemaligen ägyptischen Präsidenten Mubarak, mit einigen Mossad-Offizieren vorgelegt haben. Laut der ägyptischen Zeitung Ruz al-Yusuf sagte Meir Dagan, der ehemalige Mossad-Chef in einem Interview: Husni Mubarak stand seit Beginn der Revolution in Ägypten bis zur Vereinigung der Armee mit den Revolutionären ununterbrochen in Kontakt mit dem Mossad.In diesem Bericht heißt es, die Korruptheit Mubaraks kannte keine Grenzen und die seiner Söhne, Ala und Dschamal, habe die Revolution in Ägypten beschleunigt. Somit konnte nur noch einmal bestätigt werden, was alle Welt davor schon hätte wissen sollen. Mubarak, welcher eine westliche Marrionette der Amerikaner und der Israelis war, wurde nach mehreren Jahrzehnten "Amtszeit" durch sein eigenes Volk und seine eigene Armee gestürzt.