Wie die Ahlul Bayt News Agency ABNA berichtet, soll Muammer Gaddafi, der libysche Diktator Schafschützen auf Gebäuden in strategisch wichigen Städten platziert haben. Gleichzeitig werden diese durch Panzer und Kampfflugzeuge unterstützt.Den neuesten Berichten zu Folge, soll die ölreiche Stadt Ras Lanuf ebenfalls durch schwere Luftschläge unter Beschuss genommen worden sein. Loyale Gaddafianhänger versuchen durch schwere Offensiven die verlorenen Städte zurückzugewinnen. Die Revolutionstruppen haben Gaddafi 72 Stunden Zeit gegeben, um das Land zu verlassen, ehe er Verfolgung in Kauf nehmen müsste. Währendessen soll ein Flughafensprecher im ägyptischen Kairo gesagt haben, dass ein Flugzeug aus Libyen in Ägypten eingetroffen sei. Wichtige Armeegenerale sollen sich an Board befunden haben. Einige vermuten dass auch Gaddafi an Board gewesen war.Ein libyscher Diplomat hatte die Landung des Flugzeuges in Kairo bestätigt, und militärische Beratungen mit ägyptischen Militärs als Grund der Reise in das benachbarte Land genannt.Desweiteren soll die NATO angekündigt haben, dass mögliche Szenarien in Libyen für eine Militäraktion erprobt werden sollen. Westliche US-Verbündete sollen unter dem Deckmantel der Sicherheitsfragen für das Land die Umstrukturierung von Ölreserven geplant haben. Mehrere Tausend Menschen sind in den letzten Wochen bei den Unruhen in Libyen ums Leben gekommen.
8 März 2011 - 20:30
News ID: 230464
Der libysche Diktator Muammer Gaddafi hat mit der Stationierung von Schafschützen für Unmut gesorgt.