Wie die Ahlul Bayt News Agency ABNA berichtet, hat das Zionistische Regime zeitgleich zu dem Beginn der Gespräche mit dem Palästinenserpräsidenten Mahmoud Abbas damit begonnen den Gazastreifen zu belagern.
"Nur wenige Stunden zuvor haben israelische Panzer und Bulldozer den nördlichen Gazastreifen- genauer Beit Hanoun- befahren. Es wurde beobachtet wie israelische Arbeiter dort der sogenannten Bufferzone den Sicherheitszaun reparierten." So ein Korrespondent des iranischen Senders Press TV.
"Die Bufferzone ist ein Gebiet von 300 Metern entlang des Gazastreifens, welches von Israel festgelegt wurde, um die Menschen daran zuhindern das "israelische Gebiet" zu erreichen. Vor allem Bauern sollen daran gehindert werden ihr Land zurückzuerobern. Einfach gesagt herrscht dort eine Absperrung von 1000 Metern in dem Gebiet. Alle Menschen die das Gebiet betreten haben, wurde getötet. Darunter Frauen und Kinder, jedoch alle Zivilisten."
Die Belagerung kommt zu einer Zeit, in der Mahmud Abbas, der einzige vom Westen akzeptierte Präsident Palästinas, in Washington den Dialog sucht. Erst im Jahre 2009 hatte Israel in Gaza mehr als 1400 Palästinenser getötet und viele Weitere verletzt.
Die amerikanischen Authoritäten und deren Verbündeten weigern sich systematisch die demokratisch gewählte Regierung der Hamas in Palästina zu akzeptieren.
2 September 2010 - 19:30
News ID: 202295
Das Zionistische Regime hat zeitgleich zum Beginn der Gesprächen mit Mahmoud Abbas, den Gazastreifen belagert.