Wie die Nachrichtenagentur ABNA berichtet, teilte die Zeitung The Wall Street Journal mit, dass sowohl die Oppositionskräfte in Venezuela als auch die linken Verbündeten von Rodríguez das Ölabkommen des Landes mit der Trump-Administration kritisieren.
Laut diesem Bericht betrachten die linken bolivarianischen Kräfte dieses Abkommen als eine Zugeständnis an den nordamerikanischen Imperialismus und werden sich im Falle von Wahlen aus nationalistischer Perspektive auf dieses Thema berufen.
Die Oppositionskräfte in dem Land sind der Ansicht, dass der illegitime Präsident Venezuelas nicht das Recht habe, die Ressourcen des Landes an eine ausländische Regierung zu übergeben. Diese Kräfte befürchten auch, dass das erwähnte Abkommen die Wahrscheinlichkeit verringert, dass Trump und der US-Außenminister Neuwahlen in dem Land fordern.
Es ist anzumerken, dass die strategischen Ölreserven der USA den niedrigsten Stand seit November 1982 erreicht haben, und die Regierung von Donald Trump hat das venezolanische Öl nun als eine der Hauptquellen für den Wiederaufbau dieser Reserven bezeichnet.
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