Wie die Nachrichtenagentur ABNA unter Berufung auf die irakische Nachrichtenagentur WAA berichtet, erklärte „Haider al-Abudi“, Sprecher der irakischen Regierung: Ali al-Zeidi, der Premierminister des Landes, hat den Vorschlag zur Fortsetzung der Präsenz eines Teils der internationalen Koalitionstruppen im Irak nach dem 30. September (8. Mehr) abgelehnt.
Al-Abudi sagte auf einer Pressekonferenz, dass die irakische Regierung die regionalen Entwicklungen genau verfolge und der Irak nicht Teil der Konflikte sein werde.
Er betonte auch, dass der Koordinierungsprozess für den Abzug der Koalitionstruppen und die Übergabe der Stellungen an die irakischen Streitkräfte im Gange sei.
Der Sprecher der irakischen Regierung sagte in einem anderen Teil seiner Ausführungen: Die Regierung schließt die Maßnahmen im Zusammenhang mit dem Waffenmonopol, dessen Regulierung und der Vereinheitlichung der Entscheidungsfindung ab.
Er fügte hinzu, dass die Gespräche mit den bewaffneten Gruppen „positiv“ seien und dieser Fall vor dem 30. September (8. Mehr) abgeschlossen sein werde; ein Prozess, der nach seinen Worten eine Übergangsphase auf der Grundlage von Zusammenarbeit und gemeinsamen Interessen sein wird.
Al-Abudi äußerte sich auch zur Korruptionsbekämpfung: Die Regierung setze die Verfolgung der Angeklagten fort, um „die Quellen der Korruption auszutrocknen“.
Er betonte: Die Justizverfügungen sind unabhängige Entscheidungen und eine der Säulen des Staates, und ihre Ergebnisse im Kampf gegen die Korruption sind offensichtlich.
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