Laut dem Nachrichtenagentur ABNA dementierte der Fernsehsender CBS ebenfalls unter Berufung auf US-Beamte die Behauptung von Donald Trump, dem Präsidenten der USA, bezüglich der Konsultationen zwischen Washington und Teheran.
Laut diesem Medium erklärten US-Beamte, dass trotz Trumps Behauptungen keine neuen Gespräche mit dem Iran geplant seien. Die Kontakte würden über Vermittler fortgesetzt.
Dies, während zuvor pakistanische Quellen der Agentur Anadolu mitgeteilt hatten, dass noch kein „Zeitpunkt oder Ort“ für die Wiederaufnahme der Gespräche zwischen dem Iran und den USA festgelegt worden sei.
Auf der anderen Seite sagte Ismail Baghaee, Sprecher des Außenministeriums der Islamischen Republik Iran, bezüglich der Finalisierung der Konsultationen mit Oman: „Um Unklarheiten zu vermeiden, muss ich sagen, dass wir derzeit keine Verhandlungen mit Amerika führen; die Verhandlungen finden mit Oman statt; es geht um eine Einigung über einen Weg, der die sichere Schifffahrt durch die Straße von Hormus gewährleistet. Unser Bestreben ist es, so bald wie möglich in Absprache und Zusammenarbeit mit Oman einen Weg festzulegen, der vorübergehend sein wird und auf dessen Grundlage wir die Sicherheit der Schifffahrt in der Straße von Hormus gewährleisten können. Diese Verhandlungen sind bilateral zwischen den beiden Anrainerstaaten. Der Schwerpunkt der Verhandlungen mit Oman wird auf der Straße von Hormus liegen, und Angelegenheiten, die Iran und Amerika betreffen, werden wir in späteren Phasen sehen, in welche Richtung sich die Lage entwickeln wird.“
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