26 April 2026 - 12:43
Source: ABNA
Johns-Hopkins-Professor: Sanktionen werden die iranische Wirtschaft nicht zerstören

Ein Professor der Johns Hopkins University erklärte, dass die Seeblockade und die Sanktionen der USA nicht zum Zusammenbruch der iranischen Wirtschaft führen werden, und dass sich die iranische Wirtschaft allmählich erholen wird.

Laut der Nachrichtenagentur Abna erklärte ein Professor der Johns Hopkins University, dass die Seeblockade der Häfen Irans durch die USA nicht zum Zusammenbruch seiner Wirtschaft führen wird, da diese bereits von Donald Trump, dem früheren US-Präsidenten, getestet wurde.

In einem Post auf der Plattform X schrieb er, dass der iranisches Ölexport im zweiten Halbjahr 2019, zeitgleich mit der Verschärfung des Drucks auf Lieferketten, dem Verlust von Arbeitsplätzen und der wirtschaftlichen Rezession infolge der „Covid“-Virus-Pandemie auf null gesunken sei, aber die iranische Wirtschaft sich allmählich mit der Wiederaufnahme des Ölexports erholt habe.

Esfandiar Batmanghelidj fügte hinzu, dass die Ölproduktion heute wieder auf das Niveau vor den Sanktionen zurückgekehrt sei, da die Blockade in kurzer Zeit nicht genug Schaden angerichtet habe, um die Verhandlungsmasse zugunsten von Trump zu verschieben. Er ist der Ansicht, dass die Lage „weitgehend ausgeglichen“ sei, und genau dies mache einen Deal möglich.

Er fügte hinzu, dass die wirtschaftliche Blockade Irans nicht zwangsläufig zum Zusammenbruch seiner Wirtschaft führt, sondern dass die Wirtschaftsindikatoren allmählich steigen und die kurzfristigen Auswirkungen der Sanktionen begrenzen.

Die US-Zeitung „New York Times“ hat kürzlich berichtet, dass die jüngste Situation zeigt, dass Teheran weiterhin die Kontrolle über die Straße von Hormuz innehat, was es ihm ermöglicht, den Druck auf die Weltwirtschaft zu erhöhen.

Your Comment

You are replying to: .
captcha