Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Abna kritisierte Spanien scharf die Haltung von Friedrich Merz, dem deutschen Bundeskanzler, gegenüber der Frage der Aggression gegen den Iran, und beschrieb ihn als Marionette des US-Präsidenten Donald Trump.
Yolanda Díaz, die spanische Vize-Premierministerin, sagte in einem Interview mit Politico, dass Merz einer der aktuellen Führer der Europäischen Union sei, der keine Ahnung habe, wie man den historischen Moment managen solle, in dem wir leben.
Dieser hochrangige spanische Beamte kritisierte Merz scharf und betonte: Was Europa heute braucht, ist Führung, keine Marionetten, die vor Trump Respekt erweisen.
Merz wurde wegen seiner Haltung bei der Pressekonferenz am 3. März (12. Esfand) im Weißen Haus kritisiert, bei der Trump drohte, Madrid zu sanktionieren, weil es keine Erlaubnis für die Nutzung spanischer Luftwaffenstützpunkte durch US-Militärflugzeuge für Angriffe auf den Iran erteilt hatte. Trump kritisierte Spanien auch dafür, dass es sich weigerte, 5 Prozent seines Bruttoinlandsprodukts für militärische Ausgaben bereitzustellen.
Spanien kritisierte scharf die Haltung des deutschen Bundeskanzlers gegenüber der Frage der Aggression gegen den Iran und beschrieb ihn als Marionette des US-Präsidenten Donald Trump.
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