23 April 2026 - 13:16
Source: ABNA
Fortsetzung der Kritik an der amerikanischen Kriegsführung und der Verlängerung des Waffenstillstands

Die Kritik der Weltmedien, prominenter Persönlichkeiten und Regierungsvertreter an der US-Führung im Krieg geht weiter, und sie betrachten die Verlängerung des Waffenstillstands als Zeichen für Trumps Unfähigkeit und Schwäche.

Laut der Nachrichtenagentur Abna gehört eine der wichtigsten jüngsten medialen Stellungnahmen zur japanischen Zeitung „Japan Times“, die über die aktuelle Situation der USA schrieb: „Die Abhängigkeit der USA von Vermittlern für die Beendigung der Konflikte ist ein Zeichen für die begrenzten Macht der Washingtons, und Länder sind dabei, Wege zu finden, sie zu umgehen.“

Die „Guardian“ analysierte ebenfalls, dass die Verlängerung des Waffenstillstands nicht aus einer Position der Stärke, sondern das Ergebnis der Unfähigkeit der USA sei, die Spannungen fortzusetzen und deren Folgen zu managen.

Trita Parsi (Stellvertretender Direktor des amerikanischen Think-Tanks Quincy Institute) erklärte: „Trump hat sich mit der Verlängerung des Waffenstillstands de facto aus dem Krieg zurückgezogen und befindet sich in einer Situation, in der weder eine Einigung noch ein Krieg oder ein Kompromiss zustande gekommen ist, aber sein Hauptziel, den Krieg zu beenden, wurde erreicht.“

Außerdem sagte Mike Quigley (Mitglied des US-Kongresses): „Trump hat die Fähigkeit verloren, seine Pflichten zu erfüllen, und einer kognitiven Bewertung unterzogen werden; seine Entscheidungen können zu gefährlichen und unvorhersehbaren Aktionen führen.“

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