Laut der Nachrichtenagentur ABNA betonte Mohammed Muftah, der geschäftsführende Regierungschef in Sanaa, dass das herrschende Regime Saudi-Arabiens die volle Verantwortung für die Folgen seiner Aggressionen und der über ein Jahrzehnt dauernden Blockade gegen den Jemen trägt.
Er warnte interne und externe Parteien vor jeglichen Aktionen oder Aggressionen gegen den Jemen und sagte: "Wir befinden uns auf der höchsten Bereitschaftsstufe für die Konfrontation."
Muftah erklärte: "Was heute in Palästina geschieht, wird sich später auch in anderen Regionen ereignen. Die anhaltenden Morde und die Entweihung der heiligen Stätten ohne jegliche Reaktion sind eine große Katastrophe, die die Zukunft uns alle bedroht."
Er betonte die volle Unterstützung für das palästinensische Volk und die Völker der islamischen Gemeinschaft (Ummah) gegen die Aggressionen des zionistischen Regimes und Amerikas.
Muftah sagte: "Die Konfrontation mit dem zionistischen Feind und seinem amerikanischen Partner beginnt mit dem Verständnis des gefährlichen Projekts 'Großisrael' und des 'Neuen Nahen Ostens' und dem Versuch, sie zu Fall zu bringen. Die Stationierung amerikanischer Truppen in unseren Gewässern und an unseren Küsten liegt nicht im Interesse der Ummah oder irgendeiner anderen Partei. Wir fordern auch Saudi-Arabien auf, den Weg der Deeskalation einzuschlagen, seine Aggression zu beenden und die Blockade gegen den Jemen aufzuheben."
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