Laut ABNA unter Berufung auf die Global Times wies Chen Binhua, Sprecher des Büros für Taiwan-Angelegenheiten beim Staatsrat Chinas, Bedenken auf der Insel Taiwan zurück, China könne sich am Vorgehen der USA in Venezuela orientieren. Er betonte, dass die Lösung der Taiwan-Frage eine rein interne Angelegenheit des chinesischen Volkes sei und keinerlei ausländische Einmischung dulde.
Er fügte hinzu: „Die USA haben offen Gewalt gegen ein souveränes Land angewendet; eine Tat, die eine schwere Verletzung des Völkerrechts, einen Angriff auf die Souveränität anderer Länder und eine Bedrohung für den regionalen Frieden und die Sicherheit darstellt, und wir lehnen dies entschieden ab.“
Der Sprecher warnte: „Sollten die separatistischen Kräfte Taiwans es wagen, abenteuerliche Schritte zu unternehmen und rote Linien zu überschreiten, werden wir entschlossene Maßnahmen ergreifen und ihnen einen direkten und harten Schlag versetzen.“
Am 3. Januar entführten die USA bei einer Aggression auf venezolanischem Boden den Präsidenten des Landes, Nicolás Maduro. Die meisten Länder der Welt erklärten diesen Akt als Verstoß gegen die Charta der Vereinten Nationen.
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