Rahmani Fazli fügte hinzu, dass Russland und der Iran ihre Kooperationen stärken und sich gemeinsam dafür einsetzen müssen, dass die regionalen und internationalen Gremien der Drogenbekämpfung ernsthafte Aufmerksamkeit schenken. Der iranische Innenminister hob hervor, dass der aktuelle Terrorismus und Extremismus in der Region die Frage des Kampfes gegen Drogen verkompliziert haben. Laut Rahmani Fazli beträgt der Jahresumsatz des Drogenhandels 70 Milliarden Dollar. Um die Kräfte zu bündeln, habe sich der Iran dem regionalen Bündnis zum Kampf gegen Drogen, bestehend aus Russland, Afghanistan, Pakistan und Tadschikistan, angeschlossen.