26 Oktober 2014 - 04:32
Schärfste Strafe für die Täter der Säureattacke

Irans Generalstaatsanwalt hat von der schärfsten Strafe für die Täter des Säure-Angriffs auf einige Frauen in Isfahan gesprochen, dieses Verbrechen könnte nach ihm als die Gefährdung der öffentlichen Sicherheit gelten und damit wäre die Todesstrafe für die Täter zu fordern.

Der Generalstaatsanwalt Raeesi bekräftigte, dass dieser Fall intensiv durch die Staatsanwaltschaft verfolgt werde und unterstrich, die iranische Justiz dulde keineswegs Aktionen, die die öffentliche Sicherheit und Ordnung der Gesellschaft gefährden würden. Er wies darauf hin, dass in den oppositionellen Medien dieses Verbrechen als ein Mittel missbraucht wird, um gegen die islamische Republik Iran zu propagieren. Er hob hervor: „Diese unmenschliche Tat hat nichts mit islamischen Grundsätzen und Vorschriften zu tun, sondern im Gegenteil sollen die Täter nach islamischem Recht mit einer harten Strafe rechnen.“