11 Dezember 2012 - 20:30

Die Vize-Präsidentin für Wissenschaft und Technologie der Islamischen Republik Iran berichtete von der Bereitschaft Irans für die Bildung eines globalen Netzwerkes von Wissenschaftlern islamischer Länder und die Ausbreitung der Kooperationen mit den anderen islamischen Ländern.

Die Vize-Präsidentin für Wissenschaft und Technologie der Islamischen Republik Iran berichtete von der Bereitschaft Irans für die Bildung eines globalen Netzwerkes von Wissenschaftlern islamischer Länder und die Ausbreitung der Kooperationen mit den anderen islamischen Ländern.

Laut Irna fügte Nasrin Soltankhah, die bei der Abschlussfeier der internationalen Konferenz "Dozenten islamischer Länder und das Islamische Erwachen" in Teheran sprach, hinzu: "Damit die Bemühungen und Anstrengungen der Islamischen Länder organisiert und geregelt werden, könnte man ein globales Netzwerk für die Wissenschaftler der islamischen Länder und der Entwicklungsländer bilden."

Sie füge hinzu: "Dieses Netzwerk könnte, wie die Organisation Ärzte ohne Grenzen, ohne jegliche finanzielle Erwartungen oder Bindung an ein Volk oder Land, ihr Wissen den ärmeren Ländern zur Verfügung stellen."

Soltankhah sagte: "Der Aufbau der islamischen Länder benötigt die Bildung starker wissenschaftlicher Organisationen und auf diesem Weg müssen die islamischen Wissenschaftler und Eliten Vorreiter sein."