Laut ABNA unter Berufung auf RIA Novosti sagte Ali Mujtaba Rouzbehani, der iranische Botschafter in Turkmenistan: Der Nahostkonflikt habe die traditionellen Sicherheitsmodelle am Persischen Golf infrage gestellt und eine Gelegenheit geschaffen, die Sicherheitsarchitektur der Region mit einer wirksameren Rolle Irans zu überdenken.
Er betonte, dass die Ereignisse im Nahen Osten im Rahmen der sich wandelnden Weltordnung betrachtet werden müssten.
Der Angriff der USA und des israelischen Regimes auf Iran am 28. Februar 2026 (9. Esfand 1404 nach iranischem Kalender) und die entschlossene Antwort der Streitkräfte der Islamischen Republik hätten die Scheinhaftigkeit der US-Macht und die Durchlässigkeit der teuren Waffen dieses Landes bewiesen.
Die Länder der Region, die sich auf diese Scheinmächte gestützt hätten, hätten nun gut verstanden, dass das Vertrauen auf Washington nicht nur ihre Sicherheit nicht gewährleiste, sondern sogar eine Sicherheitsherausforderung für sie darstellen könne.
Der iranische Botschafter in Turkmenistan erklärte mit Blick auf das Scheitern der US-Sicherheitsprojekte am Persischen Golf, dass es Zeit für ein Umdenken in der Sicherheitsarchitektur der Region sei.
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