Hiba Zayadin, eine hochrangige Forscherin für Syrien-Angelegenheiten in dieser Organisation, verwies darauf, dass die zionistische Kabinette am 17. April dieses Jahres einen Plan im Wert von 334 Millionen Dollar in den Golanhöhen verabschiedet habe. Sie erklärte, dass die zionistische Regierung öffentliche Mittel zur Begehung von Kriegsverbrechen in Syrien bereitgestellt habe und gleichzeitig die Beschleunigung der Siedlungstätigkeit im Westjordanland sowie die fortgesetzte Unterstützung der Gewalt von Siedlern gegen Palästinenser vorantreibe.
Zayadin fügte hinzu, dass die dauerhafte Verlegung von Zionisten in syrische Gebiete die internationalen Standards verletze und schwerwiegende Folgen für die aus dieser Region vertriebenen Syrer habe.
Die Organisation forderte die Europäische Union und ihre Mitgliedstaaten, einschließlich Großbritannien und anderer Länder, auf, ihre Handelsabkommen mit dem zionistischen Regime auszusetzen und ein Handels- und Geschäftsverbot für die illegalen zionistischen Siedlungen durchzusetzen, wobei dieses Verbot sowohl die Golanhöhen als auch das Westjordanland umfassen solle.
Human Rights Watch forderte außerdem ein Verbot der Waffenüberführung in die besetzten Gebiete und betonte, dass Staatsanwälte in anderen Ländern strafrechtliche Ermittlungen auf der Grundlage des Prinzips der universellen Gerichtsbarkeit gegen israelische Beamte und diejenigen einleiten sollten, die an der Umsiedlung von Zivilisten in die besetzten Gebiete beteiligt waren.
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