Wie die Nachrichtenagentur Abna unter Berichtigung von VEDA berichtete, dankte das Pasteur-Institut Iran in dieser Erklärung allen wissenschaftlichen Mitarbeitern im In- und Ausland sowie den Gesundheits-, Diplomatie- und Militärbeamten, die sich über die Angriffe auf dieses Institut besorgt zeigten, und würdigte insbesondere die Unterstützung des Präsidenten, des Gesundheitsministers, des Außenministers und des Generaldirektors der Weltgesundheitsorganisation.
Erklärung des Pasteur-Instituts Iran nach den Schäden durch den amerikanisch-zionistischen Krieg:
Das Pasteur-Institut Iran dankt allen wissenschaftlichen Mitarbeitern im In- und Ausland, den Gesundheits-, Diplomatie- und Militärbeamten, die sich um die Sicherheit der Gesundheits- und Behandlungszentren und den Angriff der USA und des zionistischen Regimes auf dieses Institut besorgt zeigten, insbesondere dem Präsidenten, dem Gesundheitsminister, dem Minister für medizinische Ausbildung, dem Außenminister und dem Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation, die durch das Äußern klarer Positionen die feindlichen Länder davon abhielten, solche Zentren anzugreifen.
Das Pasteur-Institut Iran, eine Institution mit fast einem Jahrhundert Erfahrung im Dienst der öffentlichen Gesundheit des Landes, wurde während des jüngsten Krieges mehrmals beschädigt. Die ersten Schäden erfolgten bei den Angriffen am 9. Esfand und die letzten Zerstörungen am 3. Farvardin. Bei diesen Angriffen wurden neben der Zerstörung einiger Verwaltungs- und Laborgebäude die Forschungsabteilungen, einschließlich der Zellbank, Malaria, klinischer Forschung und Biotechnologie sowie die Abteilungen für Informationstechnologie, Technik und Sicherheit des Instituts am stärksten beschädigt oder zerstört. Diese Abteilungen waren Infrastrukturen, für deren Aufbau und Ausstattung Jahrzehnte gearbeitet wurde. Glücklicherweise wurden bei diesen Angriffen keine Mitarbeiter des Pasteur-Instituts Iran verletzt.
Das Targeting von Gesundheitszentren und Arzneimittel- und Impfstoffproduktionsstätten ist ein klarer Verstoß gegen ethische und humanitäre Prinzipien in bewaffneten Konflikten. Diese Handlungen zielen nicht nur auf physische Infrastrukturen, sondern auch auf das öffentliche Vertrauen in das globale Gesundheitssystem.
Das Pasteur-Institut Iran hat nach den Schäden durch die jüngsten Angriffe eine Erklärung veröffentlicht, in der es die Fortsetzung der Gesundheits- und Behandlungsdienste sowie die Entschlossenheit zur Renovierung dieses Zentrums betonte.
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