4 April 2026 - 00:49
Source: ABNA
Der Präsident der Türkei betont seine Ablehnung der Aggression gegen den Iran

Der Präsident der Türkei betonte, dass sein Land gegen eine Aggression gegen den Iran ist.

Wie die Nachrichtenagentur Abna unter Berufung auf die Nachrichtenagentur Anadolu berichtete, teilte die Kommunikationsbehörde der türkischen Präsidentschaft mit, dass Recep Tayyip Erdoğan, der Präsident der Türkei, in einem Telefonat mit seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin die entschiedene Ablehnung Ankaras gegenüber Angriffen, die den Iran ins Visier nehmen, betonte.
Erdoğan wies darauf hin, dass die Türkei mit allen Parteien in Kontakt steht, um zu verhindern, dass der „Krieg der USA und Israels gegen den Iran" die Kontrolle verliert.
Erdoğan warnte, dass der Krieg im Iran nicht zu einem neuen Schlachtfeld in der Russland-Ukraine-Krise werden sollte.
Er betonte die Notwendigkeit von Frieden und Stabilität, um die Ausbreitung der Kämpfe zu verhindern.
Der türkische Präsident betonte die Notwendigkeit, die aggressiven Politiken der Regierung von „Benjamin Netanyahu" in der gesamten Region zu bekämpfen, und fügte hinzu, dass Israel nicht erlaubt werden sollte, den rechtlichen Status von Jerusalem zu destabilisieren.
In einem anderen Teil seiner Rede wies er auf die Bedeutung der Bemühungen Ankaras um die Beendigung des Krieges zwischen Russland und Ukraine durch Frieden hin und forderte alle Parteien auf, Schritte zu vermeiden, die zu einer Eskalation der Spannungen führen könnten.
Erdoğan warnte auch, dass Angriffe auf zivile Schiffe im Schwarzen Meer den Raum der Stabilität beeinträchtigen würden.
Laut der Erklärung der türkischen Präsidentschaft erörterten Erdoğan und Putin in diesem Gespräch neben regionalen und internationalen Fragen auch die Stärkung der bilateralen Beziehungen zwischen Ankara und Moskau.

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