22 Februar 2026 - 09:54
Source: ABNA
Zusammenarbeit zwischen Pakistan und den Niederlanden zur Bekämpfung der Islamfeindlichkeit

Der pakistanische Minister für religiöse Angelegenheiten und der niederländische Botschafter in Islamabad betonten die Stärkung des interreligiösen Dialogs, den Schutz von Minderheitenrechten und die regionale Zusammenarbeit und bezeichneten die Bekämpfung der Islamfeindlichkeit als gemeinsame Priorität.

Laut der internationalen Nachrichtenagentur Ahl al-Bayt (ABNA) – Der pakistanische Minister für religiöse Angelegenheiten und interreligiöse Harmonie traf sich mit dem niederländischen Botschafter in Islamabad, um über die Stärkung des interreligiösen Dialogs, den Schutz von Minderheitenrechten und die regionale Zusammenarbeit zu sprechen.

Das Treffen, das am Mittwoch im Büro des Ministers in Islamabad stattfand, bot Gelegenheit zum Gedankenaustausch über Themen von beiderseitigem Interesse.

Beide Seiten bekräftigten ihr Engagement für die Förderung von Frieden, Dialog und Brüderlichkeit in der Region und nannten die Bekämpfung der Islamfeindlichkeit als einen der Schwerpunkte der gemeinsamen Zusammenarbeit.

Der pakistanische Minister für religiöse Angelegenheiten verwies in diesem Treffen auf die historische Rede von Muhammad Ali Jinnah vom 11. August 1947 und stellte klar, dass die Rechte der Minderheiten in jener Rede ausdrücklich dargelegt und auch in der pakistanischen Verfassung garantiert seien.

Er fügte hinzu, dass sein Ministerium aktiv interreligiöse Treffen und Dialoge im ganzen Land organisiere und dass die religiösen Feste aller Minderheiten mit offizieller Unterstützung gefeiert würden.

Laut Kuhistani werden im Rahmen des "Minderheiten-Wohlfahrtsfonds" Bildungsstipendien an Kinder aus nichtmuslimischen Gemeinschaften vergeben und umfangreiche Maßnahmen zur Erhaltung und Restaurierung von Gotteshäusern durchgeführt.

Der niederländische Botschafter wiederum bezeichnete Pakistan als ein einzigartiges Land mit einer reichen religiösen, kulturellen, geografischen und sprachlichen Vielfalt und sagte, sein Land habe kein eigenständiges Ministerium für interreligiöse Harmonie und sei daran interessiert, von Pakistans Erfahrungen auf diesem Gebiet zu profitieren.

Er betonte, dass die niederländische Regierung den Menschenrechten große Bedeutung beimesse und jede Form von Diskriminierung ablehne, und lobte die Bemühungen Pakistans zur Förderung des interreligiösen Dialogs und der Freundschaft zwischen verschiedenen Gemeinschaften.

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