16 Februar 2026 - 13:35
Source: ABNA
Larijani: Die Maskat-Gespräche waren ein Meinungsaustausch, keine schriftliche Antwort an die USA

Der Sekretär des Obersten Nationalen Sicherheitsrates des Iran betonte: „In den jüngsten Gesprächen in Maskat wurden keine schriftlichen Antworten auf die Forderungen der USA übermittelt; es handelte sich lediglich um einen Meinungsaustausch, der weiterhin andauert.“

Laut der Nachrichtenagentur ABNA erklärte Ali Larijani gegenüber Al Jazeera, dass zionistische Spionagenetzwerke eine verringerte Wachsamkeit in einigen internen Institutionen ausgenutzt hätten. Diese Schwachstellen seien jedoch identifiziert und behoben worden, wodurch die Sicherheit erhöht wurde.

Wichtige Punkte:

  • Kernenergie: Teheran ist offen für „faire und vernünftige“ Verhandlungen, lehnt jedoch die Forderung nach einer „Null-Anreicherung“ als unrealistisch ab, da wissenschaftliches Wissen nicht politisch gelöscht werden kann.

  • Raketenprogramm: Dieses wurde in den Gesprächen nicht thematisiert und ist nicht verhandelbar, da es integraler Bestandteil der nationalen Sicherheit ist.

  • Achse des Widerstands: Trotz schwerer Verluste hat die Hisbollah ihre Kapazitäten reorganisiert. Larijani betonte, dass die Ermordung von Kommandanten die Struktur nicht zerstört habe.

  • Geopolitik: Die Hinwendung nach Osten (China und Russland) ist eine Folge des Wortbruchs westlicher Staaten.

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