Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur ABNA unter Berufung auf „Al-Maalouma“ betonte Mahmud Schakir, Mitglied des irakischen Parlaments: „Die Frage der Wahl des künftigen Ministerpräsidenten des Landes ist eine innere Angelegenheit des Iraks und wird ausschließlich durch nationalen Willen und Wunsch entschieden.“
Er fügte hinzu: „Diese Angelegenheit wird ohne ausländische Einmischung geregelt. Der Irak ist kein Gefolgsmann Amerikas oder anderer Länder, sondern ein unabhängiges Land mit legalen Institutionen, die seinen politischen Prozess bestimmen.“
Schakir erklärte: „In der gegenwärtigen Phase müssen sich die politischen Gruppen auf eine nationale Persönlichkeit einigen, die dem Irak politische und wirtschaftliche Stabilität bringen kann. Sich ausländischem Druck zu beugen, wird den Interessen des irakischen Volkes schaden.“
Gestern betonte auch Hussain al-Sadiq, Mitglied der Koalition „Rechtsstaat“, dass Nuri al-Maliki nach wie vor der Kandidat der Koalition „Koordinationsrahmen“ für das Amt des Ministerpräsidenten sei.
Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump durch das Vertreten interventionistischer Positionen seine Ablehnung der Kandidatur von Nuri al-Maliki erklärt!
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