Ägypter feierten in einer nationalen Szene, die die höchsten Bedeutungen von Einheit und Empathie verkörperte, zahlreiche ägyptische Muslime gemeinsam mit ihren christlichen Brüdern Weihnachten in Kirchen in der Provinz Sohag. (Quelle: Ahl Misr)
Während der Zeremonie wurden religiöse Hymnen gesungen und Glocken geläutet, um den Beginn der Eucharistiefeier in einer spirituellen Atmosphäre voller Freude und Frieden anzukündigen.
Die Veranstaltung, bei der zahlreiche Kopten (ägyptische Christen) in den Kirchen anwesend waren, wurde auch von Muslimen besucht, die ihre Glückwünsche aussprechen und an der Freude teilhaben wollten – ein Bild, das die tiefen historischen Bindungen widerspiegelt, die die Menschen eines Landes miteinander verbinden.
Während der Zeremonie erklangen in den Kirchen religiöse Hymnen und der Außenbereich war mit Menschen gefüllt, die kamen um den Anlass zu feiern.
Die Veranstaltung fand unter Einhaltung von Sicherheitsvorkehrungen und -diensten statt, die dazu beitrugen, dass sie in zivilisierter Weise und dem Anlass angemessen durchgeführt wurde.
Die Teilnehmer des Programms betonten: Diese Szenen sind den Menschen in Sohag nicht neu, sondern zeigen vielmehr den Charakter der ägyptischen Gesellschaft, die auf Brüderlichkeit und Empathie basiert.
Sie betonten, dass die Teilnahme von Muslimen an christlichen Feiertagen und umgekehrt die wichtige Botschaft vermittelt, dass die Ägypter vereint sind und die Religionen nicht getrennt werden können.
Auch religiöse Führer und Gelehrte der koptisch-orthodoxen Kirche begrüßten die Teilnahme der Muslime und betonten, dass dieser nationale Geist die Werte Frieden und Empathie fördere und dass religiöse Feiertage in Ägypten zu einigenden nationalen Anlässen würden.
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