Laut der Nachrichtenagentur Abna, die sich auf die palästinensische Nachrichtenagentur Shihab beruft, schreibt der politische Autor und Analyst Ibrahim al-Madhoun in Reaktion auf das Abkommen zum Gefangenenaustausch und Waffenstillstand in Gaza: „Das heute stattfindende Abkommen zum Gefangenenaustausch beweist, dass die zionistischen Besatzer eine tiefe Niederlage erlitten haben und dass das, was seit Beginn der Operation Al-Aqsa-Flut geschehen ist, alle ihre erwarteten Gleichungen durcheinandergebracht hat.“
Dieser arabische Analyst erklärt, dass „heute ein unvergesslicher Tag in der Geschichte ist“ und fügt hinzu, dass die Zionisten in den ersten Tagen des Krieges angekündigt hatten, dass sie keinem Abkommen zustimmen würden und dass ihre Gefangenen nur durch militärische Gewalt und durch Bombardierungen, Tötungen, Zerstörungen und Druck auf die Menschen in Gaza befreit würden. Doch nach zwei Jahren Krieg und nach all den Morden und Verbrechen, die sie begangen haben, sind sie heute gezwungen, ein Abkommen mit der Hamas zu unterzeichnen. Denn die Widerstandsgruppen haben standgehalten und sind standhaft geblieben und haben bewiesen, dass der Wille des palästinensischen Volkes stärker ist als die Kriegsmaschinerie der Zionisten und dass Gefangene nur durch Willen und Standhaftigkeit befreit werden, nicht durch Kapitulation und Diktat.
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