24 Mai 2014 - 03:37
Freitagimam von Teheran fordert Respektierung der Atomrechte des iranischen Volkes

Der Prediger des heutigen Freitaggebets von Teheran hat die G5+1 aufgefordert, die Atomrechte des iranischen Volkes anzuerkennen.

In seiner Predigt zum heutigen Freitaggebet von Teheran betonte Ayatollah "Mohammad Emami-Kaschani", dass diese Rechte bei den Verhandlungen mit der G5+1 sichergestellt werden müssen und fügte hinzu, das iranische Volk und das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution bestehen auf Anerkennung dieser Rechte, deshalb ist auch das iranische Verhandlungsteam gefordert, diese Rechte geltend zu machen. Ayatollah Kaschani wies darauf hin, dass die Urananreicherung sowie alle damit verbundenen Aktivitäten die Bedürfnisse Irans im medizinischen aber auch nichtmedizinischen Bereich decken und deshalb fortgesetzt werden müssen. Der Prediger des heutigen Freitaggebets von Teheran äußerte sich dann zu den Tricks des zionistischen Regimes, seine Hegemonie auf alle Völker der Welt auszuweiten, hin, und sagte an die Adresse der USA, Sie müssen sich im Klaren sein, dass die Zionisten nicht zu Ihren Freunden gehören, sondern dass sie darauf bedacht sind, alle Länder, einschließlich der USA, auszubeuten. Er empfahl dann dem Westen, "Abstand vom zionistischen Regime zu nehmen, denn Freundschaft mit diesem Regime kann außer Schaden nichts bringen." Ayatollah Kaschani erinnerte dann an die durch das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution festgelegten Richtlinien im Familienbereich und betonte, diese Richtlinien festigen das Familiensystem. Abschließen würdige er den Jahrestag der Befreiung der südiranischen Stadt "Khoramschahr" (24. Mai) und dankte all den Soldaten, die zur Befreiung dieser Stadt mit ihrem Leben beigetragen haben.