Amr Moussa hält sich derzeit zu Gesprächen mit libanesischen Regierungsvertretern in Beirut auf. Er sagte in einem Interview mit der Zeitung Al-Safir, bei der Lösung der Syrienkrise sei eine Kooperation zwischen Russland und den USA, sowie Iran und der Türkei und Saudi-Arabien und nicht zuletzt der UNO notwendig. Die großen Weltmächte, insbesondere die westlichen Staaten hätten in den letzten Jahren bei der Veranstaltung von zwei internationalen Friedenskonferenzen keinen Erfolg erzielt, sagte Amr Moussa weiter. Er hob hervor, dass der Bürgerkrieg in Syrien sehr schlimme Auswirkungen auf die ganze Region gehabt habe, vor allem hinsichtlich der Ausbreitung vom Terrorismus, Extremismus und Unsicherheit.