13 Oktober 2013 - 20:30
Araqchi: Genfer Verhandlungen im Rahmen des Rechts auf Urananreicherung

Der Vize für Rechtsfragen und internationale Themen im Außenministerium, Abbas Araqchi, hat zu den Verhandlungen am 15.und 16. Oktober in Genf festgestellt, dass diese im Rahmen der Beibehaltung des Rechts auf Urananreicherung geführt werden.

Araqchi sagte bei einem Interview, Teheran strebe in Genf konkrete und von beiden Seiten akzeptable Ziele an. Soweit Iran der Gegenseite garantiert, dass es kein militärisches Atomprogramm führt, hat diese schon gewonnen. Die rote Linie für Iran ist die Urananreicherung und die Rechte der iranischen Nation gemäß internationaler Abkommen. Der Gewinn Irans bei den Gesprächen liegt darin, sein friedliches Atomprogramm vorzulegen und auf die Urananreicherung zu bestehen, doch Grad und Form der Anreicherung können diskutiert werden.