13 Oktober 2013 - 20:30
News ID: 472319
Der Vize für Rechtsfragen und internationale Themen im Außenministerium, Abbas Araqchi, hat zu den Verhandlungen am 15.und 16. Oktober in Genf festgestellt, dass diese im Rahmen der Beibehaltung des Rechts auf Urananreicherung geführt werden.
Araqchi sagte bei einem Interview, Teheran strebe in Genf konkrete
und von beiden Seiten akzeptable Ziele an. Soweit Iran der Gegenseite
garantiert, dass es kein militärisches Atomprogramm führt, hat diese
schon gewonnen. Die rote Linie für Iran ist die Urananreicherung und
die Rechte der iranischen Nation gemäß internationaler Abkommen. Der
Gewinn Irans bei den Gesprächen liegt darin, sein friedliches Atomprogramm
vorzulegen und auf die Urananreicherung zu bestehen, doch Grad und Form
der Anreicherung können diskutiert werden.