25 September 2011 - 20:30

Ein palästinensisches Mädchen berichtete über die 13 malige Belästigung durch israelische Soldaten in ihrer Haft

Wie die Ahlul Bayt News Agency ABNA berichtet, soll ein palästinensisches Mädchen, welches ohne Anschuldigungen verhaftet worden war, darüber berichtet haben, dass es 13 Mal während ihrer Haft, durch zionistische Soldaten, belästigt worden warDie Tochter des Bürgermeisters von Al Bireh, Jamal al Tawil, sagte sie wurde gefesselt, fotografiert, isoliert und von 13 Untersuchern befragt. Sie wurde am 6. Juli grundlos verhaftet, um ihren Vater unter Druck zu setzen.Bushra Al Tawil wurde während ihrer Haft zwischen drei Hafteinrichtungen hin und her gefahren. In Beit El und Ashkelon wurde sie den Angaben zu Folge für 16 Tage festgehalten. Dannach wurde sie ins Hasharon Gefängnis gefahren. So Botheina Daqmaq, der Kopf der Mandela Menschenrechtsorganisation, welche Tawil einen Besuch abstattete.Daqmaq teilte auch mit, dass Tawil der Grund wieso sie verhaftet wurde, verweigert wurde, und sie keiner Untaten beschuldigt wurde."Dreizehn Untersucher belästigten mich, während ich gefesselt war. Sie beschämten mich, beschimpften mich mit schlechter Sprache, sie schrien mich an, sagten ich solle mich hinknien,  drohten mir meine Familie zu erpressen, meine Eltern ebenfalls in Haft zu bringen, und fotografierten mich während ich gefesselt war""In einer schlimmen Athmosphäre der Isolation haben sie mich aller meiner Rechte beraubt. Einmal haben sie mich in einem privatem Raum für drei Stunden an einen Lügendetektor angeschlossen. Ich durfte nicht beten, und ich war nicht berechtigt die Toilette zu benutzen."Tawil informierte die Menschenrechtsaktivisten darüber, dass sie für 15 Tage eingesperrt wurde, nachdem sie im Hasharon-Gefängnis eingetroffen war."Die Gefängnis-Administration hat mich drei Mal ohne Verhör ins Gericht geschickt. Die Gefangenen wurden dort auf einer Bank mit Eisenketten "festgeschraubt".Bei ihrem ersten Besuch mit den Menschenrechtsaktivisten sagte Bushra, dass sie einen Besuch beim Roten Kreuz nicht gestattet bekam. Das Gericht hatte sie freigesprochen, doch die israelischen Behörden hätten die Entscheidung abgeblockt, und die Entscheidung verweigert.