Wie Press TV am Donnerstag berichtete, teilte das US-Außenministerium in einer Erklärung mit, dass die militärische Zusammenarbeit Washingtons mit der jemenitischen Regierung und die Lieferung von Militärausrüstung der Aufrechterhaltung der Stabilität im Jemen dienen sollte.Politikexperten sind der Ansicht, dass die US-Militärhilfen an die Regierung in Sanaa einen großen Beitrag dazu geleistet haben, dass Saleh weiter an der Macht bleibt.Nach dem Vorbild Ägyptens protestieren seit mehreren Wochen auch im Jemen Tausende Menschen nahezu täglich gegen das Regime von Saleh. Dieser ist seit mehr als drei Jahrzehnten an der Macht. Unterdessen wurde berichtet, dass Saleh die Bildung eines Komitees zur Aufnahme eines Dialogs mit der Protestbewegung im Land beschlossen hat. Wie Deutschlandradio unter Berufung auf die amtliche Nachrichtenagentur SABA berichtete, wies Saleh das fünfköpfige Regierungsgremium an, konstruktive und offene Verhandlungen mit den Demonstranten zu führen.
24 Februar 2011 - 20:30
News ID: 228213
Die US-Regierung hat die militärische Unterstützung des Regimes des jemenitischen Präsidenten Ali Abdullah Saleh eingeräumt.