Laut der Nachrichtenagentur ABNA unter Berufung auf Al-Masirah erklärte Sayed Abdulmalik Badruddin al-Huthi, Führer der jemenitischen Ansarullah-Bewegung, in einer Rede als Reaktion auf die Beleidigung des Heiligen Korans durch die Zionisten, dass die Wiederholung zionistisch-amerikanischer Beleidigungen des Korans auf die offene Feindschaft der Zionisten gegen alle heiligen Prinzipien und ihren Abscheu vor der göttlichen Botschaft hinweist.
Er betonte, dass das Problem der zionistischen Juden und ihrer Anhänger mit dem Koran in der Reinheit und Erhabenheit seiner Lehren liege, da sie selbst voller Unreinheit und Befleckung seien.
Al-Huthi führte aus, dass die finsteren Zionisten wüssten, dass der Koran ihre wahre Natur vor den menschlichen Gesellschaften enthülle und die Gesellschaften vor ihrem Irrglauben schütze.
Er wies darauf hin, dass die Zionisten und ihre Unterstützer wüssten, dass der Koran die Rechtgeleiteten vor der Anbetung von Tyrannen bewahre und sie erhebe, um ihre Rolle als Statthalter auf Erden zu erfüllen.
Der Führer der Ansarullah erklärte, dass das Problem der Juden mit dem Koran in seinen Lehren liege, die Gerechtigkeit im Leben verwirklichten – und zwar in demselben Maße, wie sie selbst voller Tyrannei, Wildheit, Verbrechen und Ungerechtigkeit seien.
Der Führer der jemenitischen Ansarullah-Bewegung: Die Beleidigung des Heiligen Korans offenbart das böse Wesen der Zionisten
Sayed Abdulmalik Badruddin al-Huthi bezeichnete die Beleidigung des Korans durch die Zionisten als Beweis für ihre Feindschaft gegenüber den Grundlagen der göttlichen Religionen und ihr böses Wesen angesichts der Reinheit und Erhabenheit des Korans.
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