Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur ABNA berichtete die Zeitschrift The American Conservative, dass die US-Regierung nach dem Ende des Krieges mit Iran letztendlich gezwungen sein werde, ihre militärische Präsenz im Nahen Osten zu reduzieren.
In diesem Bericht heißt es, Washington habe seine Ziele im Konflikt mit Iran noch nicht erreicht. Dies, während die Schließung der Straße von Hormus zu einem starken Anstieg der Preise für Öl, andere Energiequellen, Düngemittel und Lebensmittel geführt habe.
Im weiteren Verlauf des Berichts wird unter Bezugnahme auf die Behauptung des Pentagons, dass diese Operation 25 Milliarden Dollar gekostet habe, betont, dass diese Zahl eine falsche Schätzung sei und der tatsächliche Betrag wahrscheinlich dreimal so hoch sei. Auch die amerikanischen Waffenreserven seien geleert worden.
In diesem Bericht heißt es, trotz all dieser ungerechtfertigten Schäden gebe es einen positiven Punkt. Die USA könnten keine andere Wahl haben, als ihre Präsenz in der Region zu reduzieren – eine Entscheidung, die Washington schon vor langer Zeit hätte treffen sollen. Viele Mitarbeiter der Militärstützpunkte des Landes wurden bereits vor Beginn des Konflikts oder in den ersten Kriegstagen evakuiert, und daher hätten diese Stützpunkte keine wichtige Rolle im Krieg gespielt.
Amerikanische Zeitschrift: Der Krieg mit Iran zeigte, dass der amerikanische „Sicherheitsschirm“ eine Illusion ist
Ein amerikanisches Magazin räumte ein, dass der Krieg mit Iran gezeigt habe, dass die Unterstützung der USA für die Länder der Region eine Illusion sei.
Your Comment