Laut der Nachrichtenagentur ABNA unter Berufung auf Sputnik verurteilte Recep Tayyip Erdoğan, der Präsident der Türkei, den Angriff des zionistischen Regimes auf die Schiffe der "Sumud"-Flotte auf dem Weg zum Gazastreifen aufs Schärfste und betonte: "Israel setzt seine unethischen und illegalen Politiken gegen Gaza trotz des Waffenstillstands in diesem Streifen fort."
Das türkische Außenministerium erklärte ebenfalls: "Israels Angriff auf die Schiffe dieser Flotte ist als Piraterie auf See einzustufen. Wir verurteilen diesen Angriff, der in internationalen Gewässern stattfand."
In der vom Außenministerium dieses Landes veröffentlichten Erklärung heißt es: "Die Angriffe des zionistischen Regimes werden niemals die Bemühungen der internationalen Gemeinschaft zur Verwirklichung von Gerechtigkeit und zur Bekundung der Solidarität mit dem palästinensischen Volk behindern. Tel Aviv muss seine Eingriffe gegen die 'Sumud'-Flotte einstellen und sofort die Aktivisten und Besatzungsmitglieder dieser Schiffe freilassen. Es muss eine gemeinsame und entschlossene Position gegen die illegalen Handlungen des zionistischen Regimes eingenommen werden."
Der Präsident der Türkei verurteilte den Angriff des zionistischen Regimes auf die Schiffe der internationalen "Sumud"-Flotte und forderte die Welt auf, sich gegen diese Piraterie auf See zu positionieren.
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