Laut ABNA berichtete Bloomberg heute, Montag, dass ein mit Flüssigerdgas beladener Tanker aus Katar nach einer ersten Annäherung an die Straße von Hormus seinen Kurs geändert zu haben scheint und umgekehrt sei, was die anhaltende Unsicherheit über den Transport regionaler Energieströme zeige.
Nach Schiffsverfolgungsdaten von Bloomberg habe das Schiff "Muhazam" seinen Kurs von Hormus geändert, zeige aber weiterhin Pakistan als nächstes Ziel an.
Bloomberg fügte hinzu: Am frühen Montagmorgen habe das Schiff, das Ende Februar eine Ladung in Ras Laffan, Katar, übernommen hatte, sich nach Gesprächen zwischen Doha und Pakistan in Richtung eines von Iran kontrollierten Gebiets in der Straße von Hormus bewegt. Diese Maßnahmen zeigten, dass die Golfstaaten noch nicht in der Lage seien, Energie durch Hormus zu exportieren, da Iran und die USA über einen Rahmen zur Beendigung des Krieges (des US-amerikanisch-zionistischen Angriffs auf Teheran) und zur Wiedereröffnung dieser lebenswichtigen Route uneinig seien.
Das Medium fügte hinzu: Im Erfolgsfall wäre die Reise der "Muhazam" erst die zweite katarische LNG-Lieferung, die seit dem Krieg (dem US-amerikanisch-zionistischen Angriff auf Teheran) Ende Februar diese Wasserstraße passiert habe. Einige Schiffe hätten vor Abschluss ihrer Durchfahrt umgeleitet, während andere bei der Einfahrt in den Golf von Oman angegriffen worden seien.
Es ist erwähnenswert, dass Iran aufgrund der Konfliktschürung und Kriegstreiberei Trumps und deren Folgen bezüglich fehlender ausreichender Sicherheit in der Straße von Hormus bereits erklärt hatte, eine bestimmte Route für die Durchfahrt von Schiffen durch diese Wasserstraße festgelegt zu haben, die diese nach Einhaltung der von Teheran verkündeten Protokolle nutzen könnten.
Bloomberg berichtete in einem Artikel, dass der Öltanker "Muhazam" mit einer Ladung aus Ras Laffan in Katar nach der Einfahrt in ein von Iran kontrolliertes Gebiet in der Straße von Hormus seinen Kurs geändert und umgekehrt sei.
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