Laut Nachrichtenagentur Abna unter Berufung auf Al Jazeera teilte das katarische Außenministerium mit: Der Premierminister und Außenminister Katars habe während eines Kontakts mit dem iranischen Außenminister die Bemühungen zur Friedensfindung erörtert.
In einer Erklärung des katarischen Außenministeriums heißt es: Der Premierminister und Außenminister Katars habe in den Konsultationen mit dem iranischen Außenminister die Unterstützung für Vermittlungsbemühungen zur friedlichen Beendigung der Krise betont.
Das katarische Außenministerium erklärte, der Premierminister habe in den Konsultationen mit dem iranischen Außenminister die Notwendigkeit positiver Signale aller Seiten an die Vermittlungsbemühungen betont. Der Premierminister bezeichnete in diesem Gespräch die Schifffahrtsfreiheit als etabliertes Prinzip und die Schließung der Straße von Hormus oder deren Nutzung als Druckmittel als krisenverschärfenden Faktor. Er betonte die Notwendigkeit der Achtung des Völkerrechts und der Berücksichtigung der Interessen der Region und ihrer Völker, was die Sicherheit stärke.
Das katarische Außenministerium erklärte, die Sicherheit der Schifffahrt sei ein grundlegender Pfeiler von Sicherheit und Stabilität und dürfe unter keinen Umständen beeinträchtigt werden.
Das katarische Außenministerium verurteilte außerdem den Angriff auf ein Frachtschiff in den Hoheitsgewässern Katars und bezeichnete ihn als klaren Verstoß gegen das Prinzip der Schifffahrtsfreiheit und das Völkerrecht sowie als gefährliche und inakzeptable Eskalation.
Es sei erwähnt, dass Seyed Abbas Araghchi, Außenminister der Islamischen Republik Iran, und Mohammed bin Abdulrahman Al Thani, Premierminister und Außenminister Katars, ein Telefongespräch führten.
Das Außenministerium Katars erklärte: Der Premierminister und Außenminister Katars habe während der Konsultationen mit dem iranischen Außenminister die Unterstützung für Vermittlungsbemühungen zur friedlichen Beilegung der Krise betont.
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