Wie die Nachrichtenagentur Abna unter Berufung auf Russia al-Youm berichtet, erklärte das russische Außenministerium, dass Sergej Lawrow mit seinem omanischen Amtskollegen Badr al-Busaidi über die Lage im Nahen Osten gesprochen habe.
Laut Ministeriumsangaben erörterten Sergej Lawrow und Badr al-Busaidi in einem Telefonat die Lage im Nahen Osten und die Krise im Persischen Golf.
In einer auf der Website des Ministeriums veröffentlichten Erklärung heißt es: „Im Gespräch der Außenminister Russlands und des Omans wurden aktuelle Aspekte der nahöstlichen Agenda mit Schwerpunkt auf der Lage in der Golfregion erörtert.“
Die Erklärung fügte hinzu: „Beide Seiten betonten die Bedeutung der Verhinderung von Wiederholungen von Gewalt und Schäden an der zivilen Infrastruktur infolge von Angriffen, die sich gegen iranisches Territorium sowie gegen benachbarte arabische Länder richten.“
Das russische Außenministerium stellte fest: „Die beiden Minister betonten die Notwendigkeit, zu einer raschen Rückkehr zu einer politischen und diplomatischen Einigung über die Lage um Iran beizutragen.“
Läßt der Erklärung der russischen Diplomatie zufolge „bekräftigte Sergej Lawrow die Bereitschaft Moskaus, die erforderliche Hilfe zur Erreichung der angestrebten Ziele zu leisten.“
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