Laut der Nachrichtenagentur Ebna schrieb Mohammad Bagher Ghalibaf, der Parlamentspräsident, in einem Beitrag auf seinem persönlichen Konto im sozialen Netzwerk X: „Heute ist das obligatorische Dschihad für uns alle die Durchsetzung der Rechtmäßigkeit, die Anwesenheit auf Plätzen, in Moscheen und auf Straßen und die Abhaltung der Trauerfeierlichkeiten für unseren Imam und Märtyrer-Führer. Wir stellen nationale Belange über alle parteipolitischen Angelegenheiten und stärken mit unserer Anwesenheit auf der Straße den Rücken des geliebten Iran und der Streitkräfte.“
Das heutige Dschihad ist die Anwesenheit auf dem Platz und die Trauerfeier für unseren Märtyrer-Führer
Der Parlamentspräsident bezeichnete die Anwesenheit auf Plätzen, in Moscheen und auf Straßen zur Abhaltung der Trauerfeierlichkeiten für den Märtyrer-Führer als obligatorisches Dschihad und betonte, dass nationale Belange vor allen parteipolitischen Erwägungen Vorrang haben.
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