27 Februar 2026 - 12:11
Source: ABNA
Araghtschi fordert Afghanistan und Pakistan zu Gesprächen zur Beilegung von Differenzen auf

Der iranische Außenminister betonte Zurückhaltung und Solidarität im Ramadan und forderte Afghanistan und Pakistan auf, ihre Differenzen auf dem Wege des Dialogs und der guten Nachbarschaft zu lösen.

Wie die Nachrichtenagentur Abna berichtet, forderte der iranische Außenminister Seyyed Abbas Araghtschi in einer Botschaft, in der er zum Beginn des gesegneten Monats Ramadan gratulierte, die Länder Afghanistan und Pakistan auf, die bestehenden Differenzen unter Nutzung der spirituellen Atmosphäre dieses Monats durch Dialog und konstruktive Zusammenarbeit zu bewältigen.

Araghtschi betonte: "Im Monat Ramadan, der ein Symbol der Zurückhaltung und der Stärkung der Solidarität zwischen den islamischen Ländern ist, sollten die beiden befreundeten und benachbarten Länder Afghanistan und Pakistan die strittigen Fragen auf der Grundlage guter Nachbarschaft und brüderlicher Verständigung lösen."

Er fügte hinzu: "Die Islamische Republik Iran ist zu jeder Unterstützung bereit, um den Dialog zu erleichtern und die Verständigung und Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern zu stärken."

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